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Liebe Eltern,

eine "gute Schule" braucht eine zeitgemäße Elternarbeit. Oberstes Kriterium für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Zufriedenheit aller Beteiligten an unserer Schule. Wir haben deshalb ein Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus entwickelt mit dem Ziel, den Lernerfolg und die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler noch gezielter zu fördern.

Unsere Schule soll sich in positiver Richtung weiterentwickeln.
Eine Grafik soll dies verdeutlichen:

Leitziele
Konkret ausgedrückt heißt das, dass wir

  • Übergänge gestalten
    Die Zusammenarbeit mit Kindergarten, weiterführenden Schulen und Eltern wird weiterentwickelt.
  • Fördern und fordern
    Einzelförderung, Förderung in Kleingruppen, Differenzierungsmaß-nahmen und klassenübergreifendes Arbeiten bringen unsere Kinder voran.
  • Soziale Kompetenzen weiterentwickeln
    Werte- und Persönlichkeitserziehung stehen im Vordergrund. Die Schüler sollen Verantwortung übernehmen und das Schulleben aktiv mitgestalten.

 A.    Leitgedanken
Grundlage ist das Verständnis Eltern und Lehrer als Erziehungspartner auf Augenhöhe zu sehen. Erziehungspartner zum Wohle des Kindes.
Wir setzen auf eine vertrauensvolle, lebendige Erziehungs-und Bildungspartnerschaft
zwischen Schule und  Elternhaus zur bestmöglichen Förderung der Kinder.

B.     Unser Schulprogramm:

  • Im Juli 2014 sind wir als Deutsche Schachschule ausgezeichnet worden. Das Schachspiel hat im Unterrichtsalltag einen festen Platz
  • Mittagsbetreuung mit besonderer Förderung bis 17.00 Uhr
  • Arbeitsgemeinschaften Schach und Kreatives Gestalten
  • Förderverein

Grundschule Zusamaltheim - Eltern

C.    Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung einer differenzierten Elternarbeit


       Qualitätsbereich Gemeinschaft:
Ziele:
•    Wir pflegen eine Willkommenskultur und schaffen „Vertrautheit“
•    Alle Kinder und Eltern sollen sich von Anfang an wohlfühlen
•    Der persönliche Austausch zwischen SL, Lehrer und Eltern ist auch vor Schuleintritt jederzeit möglich

Maßnahmen:

  • Der Tag der Schuleinschreibung und der erste Schultag sollen für Schüler und Eltern einen positiven Eindruck hinterlassen durch: Optimierung der organisatorischen Abläufe, persönliche Begrüßung in der Aula, Einrichtung eines Elterncafes im Foyer, Möglichkeiten zum Gespräch mit den Lehrkräften, der Erzieherin und der Schulleitung
  • Von den Eltern organisierte Elternstammtische fördern das Miteinander.

Erfolgsindikatoren:

  • Eltern besuchen regelmäßig und fast vollzählig die Veranstaltungen
  • Sie bringen Ideen ein und tragen selbst zum Gelingen schulischer Veranstaltungen wie an Projekttagen und Schulfesten bei.
  • Sie teilen relevante Vorkommisse und familiäre Veränderungen mit, die Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes haben könnten.
  • Eltern und Kinder zeigen und äußern auch ihr Wohlbefinden gegenüber der Schule

Qualitätsbereich Kommunikation:
Ziele:

  • Lehrer und Eltern kennen und akzeptieren einander.
  • Der Umgang ist offen und transparent
  • Wir schätzen die Eigenart und Individualität der Gesprächspartner und gehen darauf entspre-chend ein.

          
Maßnahmen:

  • Homepage und Elternabende dienen zur Orientierung
  • Flexible Sprechstundentermine ermöglichen den Austausch zwischen Eltern, Mitarbeitern und Schulleitung
  • Die Schulleitung hat stets ein offenes Ohr und nimmt sich viel Zeit, die Sorgen der Eltern anzuhören und zu beraten
  • Wir haben ein schuleigenes Hausaufgabenheft gestaltet, das Platz für schriftlichen Austausch bietet

Erfolgsindikatoren

  • Die Eltern teilen Vorkommnisse (Krankheit, familiäre Veränderungen, Umzug..) mit.
  • Wenn Schwierigkeiten im Hinblick auf die Schullaufbahn oder Erziehung auftreten, wenden sich die Eltern vertrauensvoll an die Schule. Dabei erkennen sie das pädagogische Personal als kompetente Ansprechpartner an.
  • Eltern suchen Hilfe bei Einschulungssorgen.
  • Die Elterngespräche finden in einer angenehmen Atmosphäre statt und verlaufen positiv
  • Die Eltern besuchen regelmäßig die Sprechstunden der Lehrkräfte.
  • Das Hausaufgabenheft wird als gegenseitiges Kommunikationsmittel genutzt.

Qualitätsbereich Kooperation:
Ziele:

  • Eine funktionierende Kooperation zwischen Eltern und Lehrer findet auf Augenhöhe statt.
  • Wir unterstützen die Eltern bei der Erziehung und Förderung „unserer Kinder“.
  • Wir  sind aufgeschlossen für die persönliche Situation der Familie und helfen ihnen, dem Erziehungs- und Bildungsauftrag gerecht zu werden.
  • Die Eltern wenden sich vertrauensvoll an die Schule und nehmen Ratschläge an.
  • Eltern kennen verschiedene Institutionen, Therapeuten, außerschulische Angebote zur Förderung ihrer Kinder.
  • Eltern bilden sich auch selbst fort.

Maßnahmen:

  • Familiäre Hintergründe beziehen wir in die Planung unserer Fördermaßnahmen mit ein. Wir machen uns mit den Eltern Gedanken über die Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung der Kinder.
  • Wir sehen Eltern als Experten ihres Kindes und nehmen die elterlichen Kompetenzen wahr:    Lesemutti, Schulweghelfer zur Sicherheit der Kinder, besondere Pausen, Unterstützer bei Schulfesten und –projekten).
  • Die Zusammenarbeit mit dem MSD, Schulpsychologen und Kindertagesstätten ermöglicht eine passgenaue Beratung.

Erfolgsindikatoren:

  • Eltern arbeiten offen und kooperativ mit der Schule zusammen

Qualitätsbereich Mitsprache:


Ziele:

  • Eltern beteiligen aktiv am Schulleben.
  • Im Elternbeirat fordern wir die Teilnehmer auf, selbst Vorschläge für Projekte zu machen. Ihre Anliegen und Verbesserungsvorschläge sind uns willkommen.

Ausblick
Geplante Maßnahmen:
Die Zwischenzeugnisse sollen durch dokumentierte Lernentwicklungsgespräche ersetzt werden, dass sie von den Eltern verstanden und „genutzt“ werden können. So finden die Erläuterungen unmittelbar statt, Überlegungen zur zielgerichteten Weiterarbeit werden gemeinsam mit dem Kind angestellt.


 D. Qualitätssicherung
Die Evaluation unserer Elternarbeit erfolgt gegen Ende des Schuljahres.
Dabei werden folgende Instrumente verwendet:

  • Beobachtung: Das Lehrerkollegium ist offen gegenüber  Wünschen, Anregungen und Kritik der Eltern. Neue Ideen sollen zur weiteren Schulentwicklung eingebracht werden.
  • Befragung: Zu Grunde gelegt werden konkrete Maßnahmen im Rahmen der Elternarbeit, deren Erfolg anhand der getroffenen Aussagen bewertet werden sollen.
  • Interview: Aus diesen Gesprächen erhoffen wir uns vor allem Ideen und Anregungen für die schulische Weiterarbeit in Bezug auf unsere Kooperation.

D.    Beteiligung der Schulgemeinschaft
In Konferenzen und Elternbeiratssitzungen werden Ideen, Anregungen oder Wünsche für die Schule gesammelt. Anschließend erfolgt eine Schwerpunktsetzung sowie eine schriftliche Fixierung der Ziele.
Über Jahre hinweg gesammelt ergibt das ein Konzept zur Elternarbeit, welches „Neuen“ nähergebracht, immer wieder ergänzt oder umgearbeitet werden muss.

 

GS Zusamaltheim

untere Dorfstraße 1
86637 Zusamaltheim

Tel: 08272-xxxx
Fax: 08272-xxxx
mailto: schule@gs-zusamaltheim.de

Öffnungszeiten

das Sekreteriat hat 

MO - DO   von 7:30 - 11:30 Uhr 

geöffnet. In dieser Zeit ist die Schule
telefonisch erreichbar.
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